Stichwahl am
27. September
Am 13. September 2026 hat keine der acht Kandidatinnen und Kandidaten mehr als 50 % der Stimmen erreicht. Deshalb entscheiden die Lüneburgerinnen und Lüneburger am 27. September 2026 zwischen Claudia Kalisch und Heiko Meyer.
Zum ersten Mal wird das Stadtoberhaupt für 8 Jahre gewählt, bis 2034. Die Amtszeit wurde 2025 in Niedersachsen von fünf auf acht Jahre verlängert.
Das Ergebnis des ersten Wahlgangs
13. September 2026 · Wahlbeteiligung 67,45 %
Claudia KalischEinzelwahlvorschlagStichwahl
36,12 %
Heiko MeyerDie Unabhängigen, parteilosStichwahl
28,22 %
Andrea Schröder-EhlersSPD
12,95 %
Patrick PietruckCDU
9,71 %
Thorben PetersDie Linke
8,11 %
Frank SoldanFDP
2,32 %
Michèl PaulyVolt
1,38 %
Mats DedowDie PARTEI
1,19 %
Vorläufiges Ergebnis. Quelle: Hansestadt Lüneburg. Das amtliche Endergebnis stellt der Wahlausschuss fest.
Heiko Meyer 2021
22,73 %
im ersten Wahlgang
Heiko Meyer 2026
28,22 %
im ersten Wahlgang
Veränderung
+5,49
Prozentpunkte gegenüber 2021
Warum ich noch einmal um Ihre Stimme bitte
Am 13. September 2026 haben mir 28,22 % der Lüneburgerinnen und Lüneburger ihre Stimme gegeben, deutlich mehr als 2021. Dafür bin ich dankbar. Aber ich weiß auch: Die Mehrheit hat sich im ersten Wahlgang für jemand anderen entschieden. Um diese Menschen bitte ich jetzt.
Ich trete nicht an, um gegen jemanden zu gewinnen. Ich trete an, weil ich überzeugt bin, dass Lüneburg in den kommenden acht Jahren anders geführt werden sollte: pragmatischer, schneller und näher an den Menschen. Bei wichtigen Projekten dauert es mir zu lange. Ich möchte Entscheidungswege verkürzen und Verantwortung klarer organisieren.
Ich stehe für einen Wechsel im Rathaus. Nicht gegen Personen, sondern für eine andere Art, diese Stadt zu führen: unabhängig, pragmatisch und im Miteinander.
Ich bin parteilos. Das heißt nicht, dass ich keine Haltung habe. Es heißt, dass ich mit allen demokratischen Kräften im Rat arbeiten kann, ohne auf ein Parteibuch Rücksicht nehmen zu müssen. Gute Ideen haben für mich kein Parteibuch. Was zählt, ist, ob sie Lüneburg besser machen.
Ganz gleich, wen Sie im ersten Wahlgang gewählt haben: Ich möchte Ihnen bis zum 27. September zeigen, warum ich überzeugt bin, dass wir gemeinsam mehr für Lüneburg erreichen können. Sprechen Sie mich an. Ich höre zu.
Heiko Meyer
… Lüneburger:innen sind schon dabei.Keine offizielle Wahl, unverbindliche Sympathiebekundung.
Weiter wie bisher?
Oder anders.
Zwei Angebote für Lüneburg. Das ist der Unterschied.
Am 27. September geht es nicht um Parteien und nicht um Personen. Es geht um die Frage, wie diese Stadt in den nächsten acht Jahren geführt wird, bis 2034: so wie bisher, oder anders.
Ich sage nicht, dass bisher alles falsch war. Ich sage: Bei zu vielen Dingen dauert es zu lange, und zu oft erfahren die Menschen erst hinterher, was entschieden wurde. Deshalb trete ich an. Unabhängig für ein Miteinander.
Die Zahlen der Stadt
Quelle: Haushaltsplan 2025/2026 der Hansestadt Lüneburg, Band I, Ratsbeschluss vom 19.12.2024. Planwerte.
Was heißt das?
So kann es nicht weitergehen.
- 1
Die Stadt gibt jedes Jahr rund 60 Millionen Euro mehr aus, als sie einnimmt.
Auf jede Einwohnerin und jeden Einwohner gerechnet sind das rund 770 Euro im Jahr, vom Baby bis zur Rentnerin. Und die Lücke wird nach den eigenen Plänen der Stadt jedes Jahr größer, nicht kleiner.
- 2
Die Lücke wird mit dem Dispo gestopft.
Die Stadt überzieht ihr Konto, wie beim Dispo bei der Bank. Dieser Dispo ist in nur drei Jahren von 59 auf über 200 Millionen Euro gewachsen. Sogar alte Kredite werden inzwischen mit dem Dispo zurückgezahlt.
- 3
Die Zinsen fressen bald so viel wie alle Zuschüsse für Vereine, Kultur und Soziales zusammen.
2029 zahlt die Stadt 11,3 Millionen Euro Zinsen, nur fürs Überziehen des Kontos. Alle Zuschüsse für Vereine, Kultur und Soziales zusammen liegen bei 12,7 Millionen Euro im Jahr.
- 4
Schon heute darf die Stadt ihren Haushalt nur mit Auflagen aus Hannover machen.
Das Land hat der Stadt Sparauflagen gemacht. Die Verwaltung schreibt selbst, dass die normalen Sparmöglichkeiten fast ausgeschöpft sind. Wer so weitermacht, hat bald kein Geld mehr für Schulen, Sportplätze und Straßen. Und die nächste Amtszeit dauert acht Jahre.
Zahlen: Haushaltsplan 2025/2026 Band I; Genehmigungsauflage zitiert in der Rede der Oberbürgermeisterin im Finanzausschuss vom 18.07.2025. Pro-Kopf-Wert gerechnet auf rund 77.500 Einwohner.
Wohin fließt das Geld? Ein Teil der Antwort steht im Stellenplan.
Mehr Leute im Rathaus. Aber an der richtigen Stelle?
Seit 2021 hat die Stadt rund 249 Stellen mehr. Das kostet etwa 17,5 Millionen Euro im Jahr. Viele dieser Stellen sind richtig. Bei einigen muss man ehrlich fragen, ob sie den Menschen in Lüneburg etwas bringen.
Stellen im Stellenplan der Stadt
+249 Stellen (+20 %)
Die Oberbürgermeisterin selbst spricht von 180 neuen Stellen seit ihrem Amtsantritt. So oder so: Es sind viele.
Wohin die 186 zusätzlichen Stellen seit 2022 gingen
Dort, wo Sie es merken rund 138
Kitas, Sozialer Dienst, Wohngeld, Feuerwehr, Ordnungsdienst, Schulen, Musikschule, IT
Stäbe, Steuerung, Verwaltung rund 28
Büro der Oberbürgermeisterin, Stäbe der Dezernate, Rechtsamt, Controlling, Organisation
Springerpool und Leerstellen rund 20
Vertretungskräfte und Beamtenstellen, die nur für Beförderungen geführt werden
Etwa jede sechste neue Stelle entstand in Stäben, Steuerung und Verwaltung. Nicht dort, wo Sie als Bürgerin oder Bürger etwas davon haben.
Drei Beispiele aus dem Rathaus, 2022 bis 2025
Büro und Stab der Oberbürgermeisterin
Stellen, +42 %
Pressestelle
Stellen, +57 %
Stab des Finanzdezernats
Stellen, vervierfacht
Das sagt das Land Niedersachsen
„Der weiterhin hohe Personalzuwachs und die daraus resultierenden Folgekosten stellen eine besondere Herausforderung dar und sind in den kommenden Haushaltsjahren auf das unbedingt erforderliche Maß zu reduzieren.“
Land Niedersachsen, Genehmigung des Doppelhaushalts 2025/2026, April 2025
Übersetzt heißt das: Das Land sagt der Stadt, sie habe zu viele neue Stellen geschaffen und müsse damit aufhören. Ohne diese Auflage hätte Hannover den Haushalt nicht genehmigt.
Quellen: Stellenpläne in den Haushaltsplänen 2022 und 2025/2026 der Hansestadt Lüneburg (Band I), Rede der Oberbürgermeisterin im Finanzausschuss vom 18.07.2025, Genehmigungsschreiben des Landes zum Doppelhaushalt 2025/2026 (zitiert nach Lüneburg Aktuell, 16.07.2025). Sollstellen inkl. Servicegesellschaft AGL, ohne Auszubildende. Kosten je Stelle: Schätzung der Kämmerei, rund 70.000 Euro im Jahr.
Was mit mir anders wird
Schluss mit Verschwendung. Mit Augenmaß, nicht mit dem Rasenmäher.
„Ich verspreche keine Wunder. Diese Lücke schließt niemand in einem Jahr. Aber als Unternehmer weiß ich: Wer Schulden mit neuen Schulden bezahlt, muss zuerst ehrlich entscheiden, was wirklich wichtig ist. Kein Großprojekt mehr, ohne vorher Kosten und Nutzen zu prüfen. Keine Wunschlisten. Jeder Euro dorthin, wo er bei den Menschen ankommt.“
Erstens: das Personal im Rathaus
Niemand wird entlassen. Aber jede Stabsstelle kommt auf den Prüfstand.
Viele der neuen Stellen sind richtig: in den Kitas, im Sozialen Dienst, bei der Feuerwehr, im Ordnungsdienst. Dort merken die Menschen den Unterschied. Bei den Stäben im Rathaus muss man ehrlich fragen: Was bringt das den Lüneburgerinnen und Lüneburgern? Und wer prüft das eigentlich?
- 1
Umwidmen statt aufbauen
Aus den Stäben hole ich Leute in Aufgaben, die die Stadt spürt: Baustellen-Koordinator, Leerstand-Lotse, Sicherheitspartnerschaft. Dafür braucht es keine einzige neue Stelle.
- 2
Neue Stellen nur noch dort, wo Bürger sie merken
Kita, Schule, Ordnung, Feuerwehr, Bauamt. Kein weiterer Aufbau in Stäben, Referaten und Steuerungseinheiten.
- 3
Wer geht, wird nicht automatisch ersetzt
Jede frei werdende Stabsstelle wird geprüft: Braucht es sie noch, kann eine andere Abteilung die Aufgabe übernehmen? Das Land verlangt genau das, ich setze es um.
Weniger Wasserkopf, mehr Leute da, wo Lüneburg sie braucht. Das kostet nichts. Es braucht nur jemanden, der es entscheidet.
Zweitens: die Frage, die jetzt kommt
Und wie wollen Sie das bezahlen, Herr Meyer?
Ausführlich: Wie ich das finanziereFinanzen
Bisher: 2021 hatte die Stadt alle Fehlbeträge abgebaut. Für 2026 plant sie mit 59,4 Millionen Euro Fehlbetrag, und die Tilgung alter Kredite läuft laut Haushaltsplan über die Kontoüberziehung.
Mit mir: Keine Großprojekte ohne transparente Kosten-Nutzen-Analyse, ehrliche Priorisierung und Bürger-Kompetenzteams, die früh die Kosten hinterfragen. Sorgsam mit jedem Euro. Mehr dazu →
Wasserviertel
Bisher: Sechs Stellen für den Ordnungsdienst sind geplant. Das dauert, während sich der Brennpunkt vom Sande ins Wasserviertel verlagert hat.
Mit mir: Ordnungsdienst jetzt, mehr Polizeipräsenz und in den ersten 100 Tagen die Sicherheitspartnerschaft Wasserviertel mit Streetwork, Gastronomie, Handel und Anwohnern. Mehr dazu →
Baustellen
Bisher: Bleckeder, Dahlenburger und Soltauer Straße gleichzeitig dicht. Ganze Stadtteile waren abgeschnitten.
Mit mir: Ein Baustellen-Koordinator im Rathaus. Keine Sperrung mehr ohne Abstimmung mit dem Landkreis, bevor der erste Bagger rollt. Mehr dazu →
Rathaus
Bisher: Seit 2021 stehen rund 250 Stellen mehr im Stellenplan. Viele davon sind nötig. Aber auch die Stäbe um Oberbürgermeisterin und Dezernenten sind deutlich gewachsen, und das Land rügt den Personalzuwachs.
Mit mir: Keine Kündigungen. Aber jede Stabsstelle auf den Prüfstand, und Leute dahin, wo die Stadt sie spürt: Baustellen-Koordination, Leerstand, Ordnung. Mehr dazu →
Wohnen und Bauen
Bisher: Genehmigungen dauern zu lange, über vielen Geschäften steht Wohnraum leer.
Mit mir: Digitales Bauamt mit klaren Fristen und eine Leerstand-Offensive: jede leere Wohnung über Geschäften erfassen und mit den Eigentümern aktivieren. Mehr dazu →
Das ist kein Urteil über Menschen, die in dieser Stadt Verantwortung tragen. Es ist eine andere Art, Verantwortung zu übernehmen: schneller entscheiden, offener erklären, näher dran.
Wie ich das finanziere
Die Fragen, die auf jedem Podium kommen. Und ehrliche Antworten.
Ich kann nicht alles sofort, und wer Ihnen bei 59 Millionen Euro Defizit etwas anderes erzählt, sagt nicht die Wahrheit. Aber ich kann Ihnen für jeden Punkt sagen, was er kostet, wer ihn bezahlt und was zuerst kommt.
Zahlen aus dem Haushaltsplan 2025/2026 der Hansestadt Lüneburg, Band I, der Rede der Oberbürgermeisterin im Finanzausschuss vom 18.07.2025 und Ratsbeschlüssen der Hansestadt Lüneburg. Planwerte, Stand Haushaltsplan.
Wofür ich stehe
Sechs Kernpunkte, ein Anspruch: Jetzt entscheidet Lüneburg.
01
Parteilos, für alle da
Kein Parteibuch, keine Fraktionsdisziplin. Gute Ideen zählen, egal von wem sie kommen.
02
Bezahlbares Wohnen
Mehr Bauen ermöglichen, Leerstand aktivieren, digitales Bauamt. Pragmatisch statt ideologisch.
03
Sicherheit und Sozialarbeit zusammen
Polizei, Ordnungsdienst und aufsuchende Sozialarbeit gehören zusammen. Ursachen angehen, nicht nur Symptome.
04
Familien, Bildung, Vereine
Kita-Zeiten am Arbeitsalltag ausrichten, Ganztagsschulen weiterentwickeln, Schwimmen für alle Grundschulkinder, Vereinssprechstunde im Rathaus.
05
Alle Verkehrsteilnehmer versöhnen
Nicht Auto gegen Rad. Park-and-Ride, funktionierender ÖPNV, sichere Rad- und Fußwege, bessere Baustellenkoordination.
06
Entscheiden statt verschleppen
20 Jahre Erfahrung an der Schnittstelle von Bürgern, Wirtschaft und Verwaltung. Entscheidungen treffen, statt Projekte zu verschleppen.
Die ersten 100 Tage
Was ich als Oberbürgermeister zuerst anpacke
Nicht versprechen, dass alles anders wird. Sondern zeigen, was konkret anders gemacht wird. Fünf Vorhaben, mit denen ich in den ersten 100 Tagen im Rathaus beginne.
- 01
Sicherheitspartnerschaft Wasserviertel
Polizei, Kommunaler Ordnungsdienst, Streetwork, Handel und Anwohner kommen an einen festen runden Tisch. Monatliche Treffen, klare Zuständigkeiten, messbare Ziele.
Kostet: Führung, kein zusätzliches Geld
Im Programm: Sicheres Lüneburg - 02
Wohnen und Bauen beschleunigen
Genehmigungen über ein digitales Bauamt beschleunigen, leerstehenden Wohnraum über Geschäften erfassen und mit den Eigentümern aktivieren, konkrete Wohnungsbauprojekte vorantreiben.
Kostet: Investition ins digitale Bauamt, spart ab Jahr zwei
Im Programm: Bezahlbarer Wohnraum - 03
Baustellen zentral koordinieren
Ein Baustellen-Koordinator im Rathaus sorgt dafür, dass nicht mehrere Hauptstraßen gleichzeitig gesperrt sind und Lüneburg für alle erreichbar bleibt.
Kostet: Eine Stelle, aus dem Bestand umgewidmet
Im Programm: Umwelt & Verkehr - 04
Verwaltung einfacher machen
Mehr Dienstleistungen digital anbieten, Prozesse konsequent aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger denken und Entscheidungswege verkürzen.
Kostet: Digitalisierung, die Behördengänge und Personalzeit spart
Im Programm: Miteinander für Lüneburg - 05
Bürgerdialog neu organisieren
Regelmäßige Gespräche in den Stadtteilen, Bürger-Kompetenzteams für jedes Großprojekt und echte Beteiligung, bevor entschieden wird.
Kostet: Führung, kein zusätzliches Geld
Im Programm: Bürgerbeteiligung
Wo wir uns treffen
Sie haben SPD, CDU, Linke, FDP oder Volt gewählt? Viele Ihrer Themen sind auch meine.
Im ersten Wahlgang haben viele Lüneburgerinnen und Lüneburger einer anderen Kandidatin oder einem anderen Kandidaten ihre Stimme gegeben. Ich habe mir die Programme angesehen. Bei vielen Themen sind wir uns näher, als es der Wahlkampf vermuten lässt. Wählen Sie aus, was Sie gewählt haben, und schauen Sie selbst.
Familienfreundlichkeit, gute Kitas und Schulen, bezahlbares Wohnen und eine Verwaltung, die mit den Menschen arbeitet statt gegen sie: Vieles davon steht auch in meinem Programm.
Andrea Schröder-Ehlers · 12,95 % im ersten Wahlgang
64 %
gemeinsame Richtung
Bei 7 von 11 Kernthemen ziehen wir in dieselbe Richtung
So gezählt: Grundlage sind alle Kernthemen aus den öffentlichen Aussagen und Programmen zur OB-Wahl 2026, nicht nur die passenden. Grün heißt: Mein Programm enthält eine konkrete Maßnahme in dieselbe Richtung. Dunkel heißt: Ich gehe einen anderen Weg. Hell heißt: Das steht nicht in meinem Programm, und ich bin offen dafür, darüber zu reden. Der Prozentwert zählt nur die grünen Themen, die offenen zählen dagegen.
- Gemeinsam
Lüneburg soll eine der familienfreundlichsten Städte werden, mit wohnortnahen Kitaplätzen und guten Öffnungszeiten.
Kita-Öffnungszeiten flexibler an den Arbeitsalltag anpassen, Schließzeiten in den Ferien optimieren, mehr Plätze dort, wo Familien sie brauchen. Mehr dazu →
- Gemeinsam
Bildungspakt 2040 für die Schulsanierung, Ganztag mit Qualität.
Bildungspakt 2040 umsetzen: digitale Infrastruktur für alle Schulen, Geräte-Ausleihe für Familien mit kleinem Budget, Ganztagsausbau mit Priorität. Mehr dazu →
- Gemeinsam
Mehr bezahlbare Wohnungen, die städtische LüWoBau soll deutlich mehr bauen.
Ich führe die Lüneburger Wohnungsbau GmbH aktiver und lasse sie gezielt mitbauen, auch seniorengerecht. Konzeptvergabe für bezahlbare Mieten, Neubau bevorzugt für Lüneburger Wohnungssuchende. Mehr dazu →
- Gemeinsam
Mobilität für alle, aber die Innenstadt muss erreichbar bleiben.
Fuß-, Rad- und Busverkehr stärken und den Autoverkehr nicht vergessen. Vier kostenfreie Park-and-Ride-Plätze am Stadtrand mit Busanbindung. Mehr dazu →
- Gemeinsam
Entbürokratisierung und Digitalisierung der Verwaltung gemeinsam mit den Mitarbeitenden.
Nutzerfreundliche digitale Angebote statt Behördengängen, kürzere Entscheidungswege, eine Verwaltung, die zuhört. Mehr dazu →
- Gemeinsam
Soziale Träger und Kultur nicht kaputtsparen.
Verlässliche Förderung für Wohlfahrtsverbände, Vereine und Ehrenamt, weniger Bürokratie, mehr Räume. Kulturräume sichern statt streichen. Mehr dazu →
- Gemeinsam
Kostenloses Schülerticket.
Ich will ein Schülerticket für alle Lüneburger Schülerinnen und Schüler, unabhängig vom Schulweg und ohne Zuzahlung in der Oberstufe. Ehrlich dazu: Der Landkreis verantwortet den Nahverkehr, und es muss gegenfinanziert sein. Ich lege die Kosten offen und verhandle mit Landkreis und Land, bevor der Rat entscheidet. Mehr dazu →
- Anders
Die A39 ablehnen.
Ich kämpfe nicht gegen die A39, sondern für konsequenten Lärmschutz beim Bau. Verkehrspolitik geht nur gemeinsam mit dem Landkreis. Mehr dazu →
- Offen
Mindestens 30 Prozent Sozialwohnungen in neuen Wohngebieten.
Eine feste Quote steht nicht in meinem Programm, ich rede gern darüber. Ich setze auf Konzeptvergabe: Grundstücke gehen günstiger an Bauherren, die bezahlbare Mieten garantieren. Mehr dazu →
- Offen
Grundsteuer C gegen Bodenspekulation, kein Verkauf städtischer Grundstücke.
Steht nicht in meinem Programm, ich rede gern darüber. Mehr dazu →
- Offen
1.000 klimaresiliente Bäume und Hitzeschutz in Schulen, Kitas und Krankenhaus.
Ein Baumprogramm steht nicht in meinem Programm, ich rede gern darüber. Mein Klimaschutz ist pragmatisch: Ökostrom für städtische Gebäude, LED-Straßenlaternen, Kleingärten als grüne Lunge schützen. Mehr dazu →
Zu den offenen Themen: Mein Programm ist kein Katalog, der alles abdeckt.
Ich bin ehrlich, wo ich noch keine fertige Antwort habe. Gute Ideen haben für mich kein Parteibuch, auch wenn sie von anderen kommen. Als parteiloser Oberbürgermeister will ich genau darüber mit allen demokratischen Kräften im Rat reden, offen und ohne Vorfestlegung. Und mit Ihnen: Schreiben Sie mir.
Themen nach öffentlichen Aussagen und Programmen zur OB-Wahl 2026: andreaschroederehlersmdl.spd.plus, SPD-Wahlprogramm Lüneburg. Keine der genannten Parteien hat eine Wahlempfehlung ausgesprochen.
50 bis 70 %
gemeinsame Richtung, je nach Partei
100 Prozent gibt es in der Politik nicht. Nicht einmal innerhalb einer Partei.
In der Stichwahl geht es nicht darum, wer alle Ihre Wünsche erfüllt. Es geht darum, wer die meisten Ihrer Themen tatsächlich voranbringt. Ganz gleich, was Sie im ersten Wahlgang gewählt haben: Bei mir finden Sie mehr als jedes zweite Ihrer Themen wieder, und bei den übrigen ein offenes Ohr. Ich habe meine Karten offen auf den Tisch gelegt.
Vergleichen Sie. Und dann entscheiden Sie, mit wem Lüneburg weiterkommt. Nicht gegeneinander. Gemeinsam für Lüneburg.
… Lüneburger:innen sind schon dabei.Keine offizielle Wahl, unverbindliche Sympathiebekundung.
Wahlinformationen · Quelle: Hansestadt Lüneburg
So können Sie wählen
Diese Hinweise fassen die Angaben der Hansestadt Lüneburg als Wahlbehörde zusammen. Verbindlich ist allein die offizielle Seite der Stadt.
Wahltag
Sonntag, 27. September 2026
Die Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Ihr Wahllokal steht auf Ihrer Wahlbenachrichtigung.
Im Wahllokal
Ausweis genügt
Bringen Sie Wahlbenachrichtigung und Personalausweis oder Reisepass mit. Ist die Wahlbenachrichtigung nicht mehr auffindbar, reicht laut Stadt der Ausweis.
Briefwahl
Antrag ist möglich
Wer Briefwahl nur für den 13. September beantragt hatte, muss für die Stichwahl neu beantragen. Die Unterlagen liegen laut Stadt voraussichtlich Ende der 38. Kalenderwoche vor.
Hinweis der Stadt zur Briefwahl
Wegen der kurzen Frist zwischen den Wahlgängen empfiehlt die Hansestadt, im Zweifel auf Briefwahl zu verzichten und im Wahllokal zu wählen, um Postrisiken zu vermeiden. Wer einen Wahlschein hat, kann damit in jedem Wahllokal der Hansestadt wählen, braucht dafür aber den Stimmzettel aus den Briefwahlunterlagen.
Briefwahlbüro (Direktwahl vor Ort)
Rathaus, Eingang E (über Waagestraße und Rathausgarten, barrierefrei)
- Mo und Di 10–13 und 14–16 Uhr
- Mi 7–13 Uhr
- Do 10–13 und 14–18 Uhr
- Fr 10–15 Uhr
Telefon 04131 309-3200 · wahlbuero@stadt.lueneburg.de
Fristen für Antrag und Rückgabe bei der Stichwahl bitte dort erfragen oder auf der Seite der Stadt prüfen.
Alle verbindlichen Informationen der Wahlbehörde
Hansestadt Lüneburg, Kommunalwahlen 2026 · geprüft am 14. September 2026
Was wünschen Sie sich für Lüneburg?
Bis zur Stichwahl am 27. September möchte ich vor allem zuhören.
Was läuft gut? Was muss besser werden? Und was erwarten Sie von Ihrem nächsten Oberbürgermeister?
Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir.